„Rock in der Villa“ – Die Bands (Teil 1)

Black Jamber, Keep It Close und Hallimasch

Am Freitag, den 24. Mai geht es los: Rock in der Villa 2019 ermittelt seinen ersten Sieger. Den Anfang machen dabei drei junge Bands, die unterschiedlicher nicht sein könnten… 

 

Black Jamber

„Black Jamber“, die vierköpfige Rockband um Frontfrau Vanessa, kommt aus Velden und gilt als vielseitig, ehrlich und vor allem motiviert. Felix, Johannes und Jakob legen dabei – mal akustisch, mal elektrisch – das instrumentale Fundament für Vanessas emotionale Stimme. Die ehemalige Coverband hat mittlerweile ihren eigenen Sound gefunden. Sie können fetzig, sie können soft. Manchmal sind sie kritisch, manchmal treffen sie voll ins Herz. Aber egal, was sie machen, sie machen es mit Freude. Ein Black Jamber-Konzert soll einfach nur Spaß machen und dafür geben die vier Veldener einfach alles.

 

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KEEP IT CLOSE

„Bis der Schweiß von der Decke tropft“ – das ist Leitspruch und Programm bei „KEEP IT CLOSE“. 2017 in Landshut gegründet, macht die Alternative-Rock-Band eine Bühne nach der anderen dem Erdboden gleich. Dabei gehen die vier jedes Mal bis ans Limit – egal wo, egal wann. Genau das spiegelt sich im Publikum wider, welches sich meist nach kürzester Zeit in einem schweißtreibenden, kraftvollen und mitreißenden Szenario findet.

Die junge Gruppe zeigt, was sie kann und ruht sich dabei nicht aus. Innerhalb eines Jahres ging es für die Band von kleinen JUZ-Bühnen in prall gefüllte Clubs und großen Veranstaltungen, wie dem „Southside Festival“ oder dem „Bet Lahem Festival“ in Bethlehem.

Mit ihrer im Juli 2018 erschienen EP deuteten die drei Musiker ihr Potential bereits an. Dicht verpackter und zugleich offener Sound, welchen die Band nicht nur im Studio, sondern auch auf der Bühne erstklassig rüber bringt.

Wer mehr über Keep It Close erfahren will, sollte nicht unser kommendes Interview verpassen! Stay tuned!

 

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Hallimasch

Der Hallimasch, ist ein heimischer Pilz, der die richtige Zubereitung erfordert. Genauso ist es mit der Musik der gleichnamigen Band aus Landshut: Sie selbst beschreiben ihren Sound als „Fichten-Pop“, Musik, die wie eine Mischung aus Woodstock ’69 und der Klangkulisse eines vernebelten Nadelwaldes klingt. Einflüsse der 60er und 70er Jahre, kombiniert mit bayerischer Poesie. Verfeinert mit dieser Atmosphäre eines nebeligen Nadelwaldes, ergibt das eine schmackhafte Schwammerlsuppe für die Ohren.

Frisch aus dem Studio, wo sie ihr Debut Album „Oans“ auf Tonband gebracht haben, werden HALLIMASCH ihre selbst geschaffene Musik nun auf die Bühne des JUZ Poschinger Villa tragen.

 

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Written by

Josef Erl

Musizierender Schreiberling aus den Tiefen eines von Landwirtschaft besetzten Niederbayerns. Umringt von Feldwegen und Gülle-Tanks, kämpft er für eine lokale Musikszene, die zwar nicht tot ist, doch langsam aber sicher aus ihrem wohlverdienten Schönheitsschlaf erwachen dürfte.

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