Rooftop Sailors: „Uranium“ – Unser Song der Woche

Mit „Uranium“ beenden die Rooftop Sailors ihren neunmonatigen Single-Marathon. Die Veröffentlichung der gleichnamigen EP markiert gleichzeitig den nächsten Meilenstein auf einem steilen Karriereweg.

Fünf Single-Releases innerhalb von neun Monaten. Jede davon mit einem eigenem Musikvideo und am Ende steht der EP-Release von „Uranium“ – das war der Single-Marathon der Schweizer Band „Rooftop Sailors“. In einem Gespräch mit der Berner Zeitung erklärt Rooftop-Sailors Gitarrist Maurice Rupp, dass dies eine Anpassung an den heutigen Musikmarkt gewesen sei. „Streaming-Plattformen sowie auch Radios promoten hauptsächlich einzelne Songs. Entsprechend wollen wir aus den fünf Songs das Größtmögliche herausholen.“ erklärt Rupp.

Zwei Jahre nach ihrer Gründung machten die Rooftop Sailors mit der EP Mazes And Dead Ends ein erstes Mal auf sich aufmerksam. Kurze Zeit später entschieden sie das Schweizer Finale des Newcomer-Bandfestivals Emergenza für sich und spielten 2016 das Weltfinale auf dem Taubertal-Festival.

2017 veröffentlichte die Band die nächste EP Dead Water und ging damit Anfang 2018 für zehn Konzerte auf Deutschland- und Großbritannien-Tour. Ihre Erfahrungen teilten die Rooftop Sailors in ihrem Tour-Diary. Festival-Gigs in Deutschland und der Schweiz, sowie die Teilnahme am Halbfinale des My Coke Music Soundcheck rundeten ein ereignisreiches Jahr ab.

Rooftop Sailors: Stubenreine Rockschweine

In ihrer Biografie schreibt die Band, dass sie in Deutschland nicht grundlos als „Rockschweine“ bezeichnet würden. „Konzerte enden mit sich am Boden windenden Gitarristen und stehendem Drummer, wobei nicht nur die erste Reihe Gefahr läuft, von dieser schallenden „Rockfeige“ umgehauen zu werden. Doch trotz Abriss bezeichnen Veranstalter sie als überraschend stubenrein.“ heißt es dort weiter.

Ihren Stil siedeln die Schweizer zwischen „Rollschuh-Disco-Rock“, „schwebendem Indie“ und ihrem ganz eigenen „Signature Alternative-Rock“ an. Die „Uranium“-EP wurde von Frieder Does im Tonstudio Bieber produziert. Für das Mastering zeichnet sich Philipp Welsing (Original Mastering) verantwortlich.


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